Snackidee – selbstgemachte Saatencracker mit cremigem Hummus

Hallo an diesem wunderschönen sonnigen Sonntag im Februar!

Bevor ich gleich in meine Laufschuhe hüpfe und ein Runde in der Sonne drehe, lasse ich euch noch schnell ein Rezept für einen leckeren, gesunden und ballaststoffreichen Snack da, den man sich auch gut gönnen kann, wenn ihr nicht gerade laufen wart.

Die Cracker sind sehr schnell zusammengerührt, müssen aber etwas länger im Ofen backen. Aber in der Zeit könnt ihr ja ohne Weiteres etwas anderes machen. Kurz gesagt, sie machen nicht viel Arbeit. Dazu passt wunderbar selbstgemachter Hummus. Das geht ebenfalls sehr schnell und macht wenig Arbeit. Hier bekommt ihr heute das Rezept für eine klassische Variante ohne viel Chichi, aber wie ihr vermutlich wisst, ist Hummus total vielseitig und kann mit einigen Gewürzen (z.B. Ras el Hanout oder Garam Massala) oder weiteren Zutaten (z.B. rote Beete oder geröstete Paprika) ganz leicht und lecker variiert werden. Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber ich liebe Hummus.

Jetzt aber zu den Rezepten.

Saatencracker – für ca. ein 3/4 Blech

20 g Leinsamen

65 g Sonnenblumenkerne

50 g Kürbiskerne

35 g Chiasamen

35 g Sesam

1 TL Salz (ihr könnt auch noch weitere Gewürze wie Paprika oder Chili zugeben, wenn ihr mögt)

180 ml kaltes Wasser

Für das klassische Hummus:

1 Dose Kichererbsen

1 unbehandelte Zitrone

50 g Tahini

1-2 EL Olivenöl

Salz, Pfeffer, Paprika

Zunächst bereiten wir die Cracker zu. Dazu vermengt ihr einfach alle Saaten mit dem Salz und dem Wasser und rührt es gut durch. Die Schüssel stellt ihr dann für 15 Min. beiseite, so dass das Wasser aufgesogen werden kann.

Anschließend streicht ihr die Masse nicht dicker als 1/2 cm auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Die Cracker werden dann für 40-50 Min. im Ofen bei 200 Grad Umluft gebacken. Ihr solltet zwischendurch mal die Tür öffnen und Luft rauslassen und so nach 40 Min. mal checken, ob sie schon knusprig sind. Abkühlen lassen und in einem luftdichten Behälter aufbewahren.

Für das Hummus lasst ihr zunächst die Kichererbsen abtropfen und fangt die Flüssigkeit dabei auf – die braucht ihr noch. Die Zitronenschale wird abgerieben und die Zitrone dann ausgepresst.

Anschließend die Kichererbsen mit dem Tahini, 6 EL von der Flüssigkeit der Kichererbsen und 1-2 EL Olivenöl mit einem Stabmixer pürieren. Dann gebt ihr Salz, Pfeffer, Paprika und Zitronensaft sowie Zitronenschale dazu und vermengt es gut. Ich würde bei dem Saft langsam vorgehen und zwischendurch immer mal wieder abschmecken. Es soll ja nicht zu sauer werden. Die Menge hängt natürlich auch davon ab, wie große eure Zitrone ist. Ich denke mit 2 EL fahrt ihr am Anfang gut und tastet euch dann ran.

Wie ihr seht, man muss da nicht sonderlich für talentiert sein. Umso besser, dass es dann auch noch toll schmeckt. So richtig lange bleiben die Cracker nicht knusprig, aber ich hab sie auch super schnell weggenascht zwischendurch.

Wie mögt ihr euren Hummus am liebsten?

Liebe Grüße und einen schönen Sonntag,

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