Das erste Mal habe ich Bibimbap beim „Zum Koreaner“ gegessen, der sich in Schwabing befindet. Bibimbap ist ein sehr typisch koreanisches Gericht und hat einen ganz großen Vorteil – eigentlich ist es egal, was ihr zu Hause habt, ihr könnt alles rein tun. Das macht das Gericht natürlich unheimlich variabel und ideal als Resteessen.
Bibimbap bedeutet im Grunde soviel wie Reis umrühren – es wird nämlich erst umgerührt, wenn man anfängt zu essen. Vorher wird alles fein säuberlich drapiert.
Für 1 Schale habe ich genommen:
1 Karotte
1/2 kleiner Chicoree
2 braune Pilze
1 Ei
1/2 rote Paprika
1/2 rote Zwiebel
ein Stück Räuchertofu
eine Handvoll Reis (gekocht)
Srirachasauce
Süß-saure Chilisauce
Koriander
Paprika, Salz
Sesamöl
Chicoree, Karotte, Paprika und Zwiebel in feine Streifen schneiden. Pilze in Scheiben schneiden und den Tofu würfeln. Aus dem Ei ein Spiegelei braten, die restlichen Zutaten alle getrennt in einer Pfanne in Sesamöl braten und in einer Schüssel anrichten. Unten mit dem Reis anfangen, dann die restlichen Zutaten drapieren. Zum Schluss ein Spiegelei drüber geben. Etwas Srirachasauce drüber geben. Da unsere superscharf ist, habe ich noch etwas süß-saure Chilisauce genommen. Zum Schluss etwas Koriander drüber gebeten.
Schnell gemacht, vielseitig und lecker!
Ein Gedanke zu “Koreanische Küche: vegetarisches Bibimbap”