Caesar-Salad-Pasta oder: hmmmlisch

Ich stehe bekanntermaßen total auf Caesar-Salad. Bei unserem ersten Urlaub in den USA habe ich ihn glaube ich ungelogen 14 x in 21 Tagen gegessen. Danach brauchte ich mal wieder eine Pause, aber an meiner Caesar-Salad-Liebe hat sich nichts geändert.

Für den kommenden Sommer habe ich als Beilage zum Grillen schon mal diese Pasta-Salatversion getestet – und für gut befunden.

Caesar1

Ihr benötigt für 2 Personen:

1 dunkles Brötchen, in kleine Stücke gezupft

5 EL Olivenöl

400 g gekochte Pasta

1 Römersalat oder Blattsalat

Zeste und Saft von 1/2 Zitrone

200 g griechischen Joghurt

4 EL Kapern

1-2 Knobizehen

1 EL mittelscharfer Senf

60 g Parmesan

Salz, Pfeffer

Caesar2

Zubereitung:

Ofen vorheizen, Brotstücke auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben, mit 3 EL Öl beträufeln und salzen. Auf mittlerer Schiene 10 Min. goldbraun rösten. Pasta kochen, Salat putzen und in Stücke zupfen. Schale der Zitrone abreiben, Saft auspressen. Joghurt mit gehackten u. ganzen Kapern, Knobi, Zitronenschale und 3 EL Zitronensaft, dem Senf, der Hälfte des Parmesans und 2 EL Ölivenöl verrühren, anschließend würzen.

Pasta würzen und mit der Sauce, dem Salat und den Croutons mischen, mit restlichem Parmesan servieren und SCHLEMMEEEEEN…

Ok, nicht ganz kalorienarm das Ding, aber wenn man eine Salatschleuder hat, kann man die Kalorien vorher rausschleudern *scherz*.

Ein Salat, der zumindest mich auch schön satt macht.

Caesar3

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