Kartoffel-Kichererbsen-Tikka-Masala aus dem Slow Cooker

Hallo an diesem stürmigen Sonntag!

Ich stürme herein mit einem Rezept für ein Kichererbsen-Tikka-Masala, dass im Slow Cooker zu bereitet werden kann – aber nicht muss! 

Das Rezept ist total lecker gewesen und es war mega entspannt einfach Feierabend zu machen (im Home Office) und das Essen ist fertig. Das mag ich ja sehr an dem Slow Cooker. In der Mittagspause habe ich einfach alles in den Slow Cooker geworfen und zum Feierabend war es dann fertig. 

Wenn ihr keinen Slow Cooker habt, das ist so ein Elektrofrettchen, das häufig rumsteht, aber eigentlich ganz cool ist. Also wenn ihr Platz habt, eine gute Investition. Insgesamt denke ich, dass Fleischesser eher Nutzen an ihm finden. 

Aber jetzt auf zum Rezept, denn darum gehts hier schließlich:

Für 3 Personen:

1 Dose Kichererbsen

250 g Kartoffeln

1 Karotte

1 Dose stückige Tomaten

75 g Cashewkerne

2 Knoblauchzehen

1 Zwiebel

1 cm Ingwer, gerieben

1 EL Kokosöl

Gewürze: 1,5 TL Salz, 1/2 TL Pfeffer, 1 EL Garam Masala, 1 EL Paprika, 1 TL Kurkuma 1 TL Kreuzkümmel, Chili nach Geschmack

Zubereitung:

Als erstes weicht ihr die Cashews in einer kleinen Schüssel in Wasser ein.

Die Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Kichererbsen abgießen. Die Zwiebel würfeln  und in 1 EL Kokosöl anschwitzen. Den geriebenen Ingwer sowie zwei gehackte Knoblauchzehen zugeben. Kurz mit anschwitzen, dann alles in den Slow Cooker geben. Die Karotte in Stücke schneiden und mit den Kichererbsen und Kartoffeln ebenfalls in den Slow Cooker geben. Mit der Dose Tomaten, den Gewürzen und ggf. einem Schluck Wasser vermengen. Das Gemüse sollte rundherum bedeckt sein, aber nicht „schwimmen“.

Ich habe das Tikka Masala ca. 4,5 Stunden auf High kochen lassen. Das hängt maßgeblich von der Größe eurer Karotten und den Kartoffeln ab. 

Kurz vor Garzeitende werden die Cashews abgegoßen und mit etwas frischem Wasser im Standmixer zu einer  Art cremigen Milch verarbeitet. Mein Standmixer ist kein Hochleistungssportler, deshalb ist das Tikka bei mir etwas grieselig geworden. Tut dem Geschmack aber keinen Abbruch. 

Die Cashewmilch sollte cremig sein und nicht zu flüssig, also lieber Wasser nachgeben als gleich zu viel benutzen 😉 Die Cashewmilch zum Tikka geben, bis die gewünschte Cremigkeit erreicht ist. 

Ich hatte noch ein Reststück Tofu im Haus, das habe ich kurz in einer Pfanne anbraten und untergerührt. Das kann man natürlich auch gleich mit zugeben und mitkochen, mir ist es aber erst später in die Hände gefallen. Dafür gabs bei uns keinen Reis oder ähnliches dazu. 

Lasst es euch schmecken!

Liebe Grüße

Ein Gedanke zu “Kartoffel-Kichererbsen-Tikka-Masala aus dem Slow Cooker

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